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In jedem Ding muß die Absicht mit der Torheit auf die Waagschale gelegt werden.
(William Shakespeare, englisch Dramatiker, 26.04.1564 - 23.04.1616)

In der Kürze liegt die Würze.
(William Shakespeare, englisch Dramatiker, 26.04.1564 - 23.04.1616)

Im Verzeichnis geht ihr als Männer, so wie Windhunde, Wachtelhunde, Pudel, Möpse, Bullen-Beißer, Schäferhunde, alle unter dem allgemeinen Namen Hund begriffen werden; die besondere Bestimmung unterscheidet den schnellen, den langsamen, den schlauen, den Haushüter, den Jäger, einen jeden durch eine gewisse Gabe der gütigen Natur, die seiner Art eigen ist, und ihn aus der allgemeinen Gattung auszeichnet.
(William Shakespeare, englisch Dramatiker, 26.04.1564 - 23.04.1616)

Im Krieg ist's Sitte, jeden Vorteil nutzen.
(William Shakespeare, englisch Dramatiker, 26.04.1564 - 23.04.1616)

Im Frieden kann so wohl nicht einen Mann als Demut und bescheidene Stille kleiden.
(William Shakespeare, englisch Dramatiker, 26.04.1564 - 23.04.1616)

Im Alter gibt es keinen schöneren Trost, als dass man die ganze Kraft seiner Jugend Werken einverleibt hat, die nicht mit altern.
(William Shakespeare, englisch Dramatiker, 26.04.1564 - 23.04.1616)

Ihr, die ihr nicht nach Aussehn wählt, Wagt und wählt, was wahrhaft zählt.
(William Shakespeare, englisch Dramatiker, 26.04.1564 - 23.04.1616)

Ihr seid nicht gnädig, zeigt sich immer Huld: Verzeihung ist nur Mutter neuer Schuld.
(William Shakespeare, englisch Dramatiker, 26.04.1564 - 23.04.1616)

Ich wollt', es gäb' kein Alter zwischen 16 und 23, oder die jungen Leute würden's überschlafen; denn dazwischen gibt's nichts als Jungfern Kinder machen, dem Alter Schabernack antun, stehlen und raufen.
(William Shakespeare, englisch Dramatiker, 26.04.1564 - 23.04.1616)

Ich schätze seine völlige Abwesenheit sehr.
(William Shakespeare, englisch Dramatiker, 26.04.1564 - 23.04.1616)

Ich sage wenig, denke desto mehr.
(William Shakespeare, englisch Dramatiker, 26.04.1564 - 23.04.1616)

Ich könnte besser einen Bessern missen.
(William Shakespeare, englisch Dramatiker, 26.04.1564 - 23.04.1616)

Ich hege Taubenmut, mir fehlt's an Galle.
(William Shakespeare, englisch Dramatiker, 26.04.1564 - 23.04.1616)

Ich hasse Undank mehr an einem Menschen als Lügen, Hofart, laute Trunkenheit, als jedes Laster, des starkes Gift das schwache Blut bewohnt.
(William Shakespeare, englisch Dramatiker, 26.04.1564 - 23.04.1616)

Ich bin nicht sehr krank, ich kann noch drüber reden.
(William Shakespeare, englisch Dramatiker, 26.04.1564 - 23.04.1616)

Ich bin ein Mensch, gegen den man mehr gesündigt hat, als er sündigt.
(William Shakespeare, englisch Dramatiker, 26.04.1564 - 23.04.1616)

Ich achte mich in keinem Stück so glücklich, als dass mein Sinn der Freude treu gedenkt:
(William Shakespeare, englisch Dramatiker, 26.04.1564 - 23.04.1616)

Humor ist eines der besten Kleidungsstuecke, die man in Gesellschaft tragen kann.
(William Shakespeare, englisch Dramatiker, 26.04.1564 - 23.04.1616)

Hohles Geschirr klingt am lautesten.
(William Shakespeare, englisch Dramatiker, 26.04.1564 - 23.04.1616)

Handle recht, nichts fürchte; Dein Ziel sei immer Ziel auch deines Landes, Wie deines Gottes und der Wahrheit.
(William Shakespeare, englisch Dramatiker, 26.04.1564 - 23.04.1616)

Guter Wein ist ein gutes geselliges Ding - wenn man mit ihm umzugehen weiß.
(William Shakespeare, englisch Dramatiker, 26.04.1564 - 23.04.1616)

Gute Gründe müssen den besseren weichen.
(William Shakespeare, englisch Dramatiker, 26.04.1564 - 23.04.1616)

Gut gehenkt ist besser als schlecht verheiratet.
(William Shakespeare, englisch Dramatiker, 26.04.1564 - 23.04.1616)

Gut gebrüllt, Löwe!
(William Shakespeare, englisch Dramatiker, 26.04.1564 - 23.04.1616)

Grausam ist's, den Fallenden zu drängen.
(William Shakespeare, englisch Dramatiker, 26.04.1564 - 23.04.1616)

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  • Mindletter - 60 - Wachstum braucht Zeit

    Wir überschätzen uns häufig, wenn wir in wenigen Wochen viel erreichen wollen. Wir nehmen uns schlichtweg zuviel auf einmal vor. Hingegen unterschätzen wir, was wir in einem Jahr kontinuierlichen Tuns erzielen können. Wachstum braucht den Willen, die Zeit und die Ausdauer dazu!

  • Phasen der Veränderung

    Wir sagen es so einfach: "Das einzig Beständige bleibt die Veränderung!", und hoffen vielleicht, dass alles insgeheim beim Alten bleibt.

    Die Phasen der Veränderung gehen einher mit Emotionen: Wünsche, Ängste, Frust und Freude.

    Wir begleiten Sie bei dabei!


  • Vortrag: Weniger Wissen - Mehr Bewusstsein Panometer Leipzig Vortrag

    Wissen ohne Erfahrung ist blinder Glaube; Wissen ohne Anwendung ist Ballast; Wissen ohne Ethik ist eine Gefahr. Reinhold Hartmann ist fest davon überzeugt, dass wir nach und nach von der Wissensgesellschaft in eine Bewusstseinsgesellschaft wechseln.